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Praxis für Paartherapie und Paarberatung in Zürich

 

Der Name ist Programm:
Hier steht Ihre Beziehung im Mittelpunkt. Als spezialisierte Einzelpraxis widmen wir uns voll und ganz Ihrem Anliegen.

 

Paartherapiezentrum Zürich Connection Paartherapie und Paarberatung in Zürich

 

Paartherapie & Paarberatung in mehreren Sprachen (Zürich)

Um eine tiefe emotionale Verbindung wiederherzustellen, ist es entscheidend, sich in der eigenen Muttersprache absolut sicher und verstanden zu fühlen. Als spezialisierte Einzelpraxis bieten wir professionelle Unterstützung in folgenden Sprachen an:

Deutsch: Individualisierte Paartherapie, Eheberatung und Krisenintervention für Paare in Zürich.

English (Couple Therapy): Relationship counseling and couple therapy for expats in Zurich.

Français (Thérapie de couple): Psychothérapie de couple et conseil conjugal à Zurich.

Español (Terapia de pareja): Psicoterapia de pareja para superar crisis y mejorar la comunicación en Zúrich.

Italiano (Terapia di coppia): Consulenza di coppia e sostegno psicologico in situazioni di conflitto a Zurigo.

 

 

 

Kurzübersicht für eilige LeserInnen - und die Langversion

Diese Webseite ist zugegebenermassen sehr textlastig. Das hat damit zu tun, dass wir hilfesuchenden Personen auch ohne Therapieerfahrung einen möglichst vollständigen Überblick geben möchten. 

Das ist aber nicht für Jedermann.
Deshalb finden Sie hier die Kurzfassung in Form einer Übersicht.

Sollten Sie noch zusätzliche Informationen wünschen (bsp.: zum Beratungs- und Therapieablauf, zur Therapeutische und menschliche Grundhaltung oder zur Arbeitsweise), so finden Sie dies hier in einen noch ausführlicheren Beschrieb.

 

News & Medien

Expertenbeitrag des Psychologen und Paartherapeuten Alexandre Mueller zum Thema Vulnerabilität in Beziehungen:

Dieser Artikel in der Zeitung DIE ZEIT untersucht, wie in romantischen Beziehungen und im Kennenlernprozess mehr Vulnerabilität (Verletzlichkeit) und Offenheit gefördert werden können, um eine tiefere emotionale Verbindung zu ermöglichen.

Diese Offenheit erfordert allerdings Mut, da sie das Risiko von Ablehnung birgt. Die psychologische Forschung legt jedoch nahe, dass genau dieses Risiko eine fundamentale Voraussetzung für das Erleben wahrer Intimität ist.

Es liegt auf der Hand, dass dem Zeigen von Verletzlichkeit nicht nur im Prozess des Kennenlernens, sondern auch bei Paarschwierigkeiten oder akuten Konflikten eine zentrale Rolle zukommt. In den von uns angebotenen Paartherapien in Zürich geht es in massgeblichem Masse darum, Paare über das Teilen dieser Vulnerabilität wieder zu mehr Nähe, gegenseitigem Verständnis und tieferer Verbindung zu führen.

 

 
 

 

Einführende Worte

Paarprobleme sind keine Krankheit. Sie gehören zum Leben und zu Paarbeziehungen. Allerdings können die Konflikte manchmal so sehr aus dem Ruder laufen, dass sich die Partnerinnen und Partner nicht mehr selbst helfen können. Gerne unterstützen wir Sie dabei, das Steuer Ihrer Beziehung wieder zu übernehmen und erneut Kurs auf neue und für Sie gute Ziele zu nehmen.

 

 
 

 

Hier ein paar Szenarien, die Ihnen bekannt vorkommen könnten:

Jeder schützt sich und alle bekriegen sich:

Das Miteinander-Sprechen wird immer schwerer. Die ständigen Missverständnisse, das Schweigen oder die Wut können überwältigend sein und jeden Versuch eines konstruktiven Gesprächs zunichtemachen. Das Wohlwollen ist verschwunden, und jeder ist verletzt und kämpft nur noch darum, sich vor weiteren Verletzungen zu schützen. Dabei fühlt sich allerdings jeder alleingelassen und verloren.

Der stille Abschied:

Wenn die emotionale Stille immer lauter wird. Wenn es damit beginnt, dass man sich nicht mehr vom Tag erzählt, dass der Blickkontakt seltener wird und das Gemeinsame, die Träume mehr und mehr verschwinden. Man lebt nebeneinander her und fühlt sich wie ein verblasstes Foto, das auf der Kommode steht und das niemand mehr betrachtet.

Die Entscheidung ist gefallen:

Zwei Partnerinnen oder Partner treffen zwar die bewusste Entscheidung für eine respektvolle Trennung, um ihre gegenseitige Würde zu wahren, verstricken sich jedoch trotz dieses klaren Willens oft erneut in erschöpfenden Konfliktzyklen.

Wenn das Trauma in die Gegenwart drückt:

Die Liebe zum Partner oder zur Partnerin ist da, aber der Körper reagiert auf Nähe und Sicherheit wie auf Bedrohung. Ein Blick, eine Frage, eine Berührung – und man ist wieder dort, wo das Trauma war. Und die schmerzende Frage kommt auf: „Warum kann ich nicht lieben, obwohl ich dies doch gerne möchte?“

Der Betrug und die Leere:

Der Schmerz ist lähmend und das einzige, was einem daraus befreit, ist die Wut, welche aber selten zu Lösungen oder zur Erlösung führt, da sich darunter eine tiefe, schmerzende Leere verbirgt, die durch einen Betrug, durch ein Fremdgehen, plötzlich entstanden ist. Mit einem Mal wissen wir nicht mehr, wer unser Partner oder unsere Partnerin wirklich ist oder war.


Im Paartherapiezentrum Zürich bieten wir Ihnen genau das, was in solchen hochbelastenden Beziehungssituationen dringend benötigt wird: einen geschützten Raum, in dem schwierige Themen, Verletzungen oder vermisste Gefühle angesprochen werden können und in dem jedes Gespräch fachlich-professionell, aber auch menschlich-wohlwollend moderiert wird. So können Sie sich in Sicherheit ausdrücken und ernst genommen fühlen; dies ist zentral für einen Lösungs- und Veränderungsprozess.

 

Prävention als aktive Beziehungsarbeit:

Im Paartherapiezentrum Zürich verstehen wir den geschützten Raum nicht nur als Ort der Krisenbewältigung, sondern auch als aktiven Nährboden für die Beziehungsentwicklung. Eine gesunde Beziehung erfordert mehr als nur die Reparatur von Schäden. Es ist nicht notwendig, eine akute Krise abzuwarten. Paargespräche und Paarberatungen sind als präventive Massnahme – auch wenn kein akutes Problem vorliegt, ebenso wertvoll. Sie bieten die Möglichkeit, sich in einem neutralen, wohlwollenden und schützenden Rahmen immer wieder neu kennenzulernen und das „Wir-Gefühl" zu stärken. Notwendig ist dies, weil wir uns stets verändern. Damit kann ein schleichender Verlust der emotionalen Verbindung, ein sogenannter «Emotional Drift» (wie in der Forschung beschrieben), vermieden werden. Solche Gespräche werden naturgemäss viel seltener geführt – etwa ein- bis zweimal pro Jahr. 

 

 
 

 

Paartherapie und Paarberatungsangebot

Begleitung:

Sie sind in diesem Prozess nicht auf sich allein gestellt. Wir begleiten Sie auf Augenhöhe, gestützt auf wissenschaftlich fundierte Expertise und menschliche Wärme.

Diskretion und Datensicherheit (Datenschutz):

Diskretion und Datenschutz sind nicht nur gesetzliche Vorgaben, sondern eine Haltung, die wir leben, persönlich wie auch beruflich. Wir verzichten auf Cloud-Lösungen und KI-gestützte Datenverarbeitung. Klientendaten werden ausschliesslich lokal und verschlüsselt gespeichert, um das Risiko von Datenlecks zu minimieren.

Menschliche, respektvolle Therapiebeziehung auf Augenhöhe:

Wir begegnen Ihnen sowohl als Paar als auch als Einzelperson mit Wohlwollen und Wertschätzung. Unser Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung nachhaltiger, für beide Partner oder Partnerinnen förderliche Lösungen (Win-Win-Lösungen).

Hilfe zur Selbsthilfe:

Unser Ziel ist es nicht, Ihnen Lösungen vorzugeben. Unser Ziel ist es, Sie zur Selbsthilfe zu befähigen, sodass Sie Ihre Beziehung wieder eigenständig gestalten können.

Hochindividualisierte Behandlung:

Sie erhalten eine massgeschneiderte Behandlung, die der Einzigartigkeit Ihrer Paarbeziehung Rechnung trägt.

Qualitätssicherung durch zertifizierte Expertise und Berufserfahrung:

Die Therapie wird geleitet von einem Fachpsychologen mit dem geschützten Fachtitel «Psychotherapeut FSP» und einem Master of Advanced Studies (MAS) in kognitiv-behavioraler und interpersonaler Psychotherapie. Die Behandlung stützt sich auf mehr als 15 Jahre klinische Erfahrung in Privatkliniken und ambulanter Praxis. Seit mehr als 10 Jahren erfolgreich mit Paaren, was zum Teil auch damit zusammenhängen dürfte, dass wir dieser Arbeit mit grosser Freude nachgehen.

Humor:

Humor gehört zum Leben und, wenn immer möglich und passend, auch in jede Therapie. Therapeutische Gründe: Humor entlastet emotional, verbindet und stärkt Ressourcen, was in einem therapeutischen Prozess häufig notwendig ist. Dies wird durch die wissenschaftliche Literatur gestützt.

Freundlich-ruhige Moderation:

Wir moderieren Ihre Gespräche und schaffen so die notwendige Ruhe und Sicherheit, die für jeden offenen Austausch und jeden Veränderungsschritt erforderlich sind.

Das gemeinsame Einzelgespräch:

Die «gemeinsamen Einzelgespräche» sind Sitzungen, in denen wir exklusiv mit einem Partner oder einer Partnerin sprechen, während der andere Partner in einer beobachtenden Rolle zuhört. Dies erleichtert das Zuhören ohne Verteidigungs- und Rechtfertigungsdruck und ermöglicht Mitgefühl und emotionale Verbindung durch das Teilen von Lebensgeschichte oder Gefühlen. Ausgeschlossen sind jedoch die Offenlegung von Geheimnissen wie Affären und Ähnlichem, da solche Inhalte dieses Setting überfordern würden.
Diese Gesprächsart bieten wir auf Wunsch und wenn passend, im Therapieverlauf an.

Zielorientierte Ressourcenaktivierung („Hilfe zur Selbsthilfe"):

Das primäre Therapieziel ist die aktive Befähigung des Paares zur eigenständigen Problembewältigung durch die Förderung innerer Ressourcen und die Reduktion des Leidensdrucks.

Therapeutische Partnerschaft statt autoritärer Stil:

Wir arbeiten explizit auf Augenhöhe, anstatt einen autoritären Stil zu pflegen. Diese therapeutische Allianz fördert die Eigenverantwortung beider Partner bzw. Partnerinnen als zentrale Ressource für die Veränderung.

Wissenschaftliche Fundierung durch integrative Ansätze:

Integrativ kommen evidenzbasierte und psychotherapeutisch anerkannte Verfahrensansätze zum Einsatz: Systemische Therapie, kognitive Verhaltenstherapie (KVT), Schematherapie, Psychodynamik, Gestalttherapie. Die Wirksamkeit dieser Ansätze ist in der wissenschaftlichen Literatur gut belegt.

Transparenz:

Die Frequenz der Sitzungen, die Behandlungsdauer (basierend auf Erfahrungswerten) und die Kosten werden klar kommuniziert.

Aktivierungsstrategie durch gelegentliche Hausaufgaben:

Zur Sicherung und Verstärkung des Therapieerfolgs werden gelegentlich gezielte, aktivierende Übungsaufgaben integriert, die eine Übertragung der therapeutischen Erkenntnisse in den Alltag und eine Vertiefung des Lernprozesses zwischen den Sitzungen fördern.

Onlinetherapie:

Für Paartherapie und Paarberatung werden Onlinesitzungen nicht empfohlen, da das nonverbale Interaktionsverhalten ungenügend erkannt und mit in den therapeutischen Prozess einbezogen werden kann. Einzelne Sitzungen sind allerdings möglich. Onlinesitzungen werden mittels «Signal Secure Messenger» durchgeführt, da diese frei zugängliche App, auf einer Open-Source Architektur basiert, eine Non-Profit-Organisation ist und gemäss «www.cyberinsider.com» einen sehr guten Datenschutz gewährleistet.

 

Freundschaftstherapie

Sollten Sie Schwierigkeiten innerhalb einer Freundschaft haben, so bieten wir Ihnen unter dem folgenden Link professionelle Hilfe im Sinne einer Freundschaftstherapie oder Freundschaftsberatung an.

 

 
 

 

Ihr Therapeut & Prozessbegleiter

 

Ihr Therapeut und Prozessbegleiter. Individualisierte Paartherapie und Paarberatung in Zürich 

Ihr Therapeut:
Alexandre Mueller - mittlerweile mit mehr grauem Haar :)

 

Der erste Schritt ist oft der schwierigste, aber auch der wichtigste.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie wir Ihre Beziehung wieder stabilisieren und fördern können.

 

Medien, Presse und Expertenbeiträge

Anmerkung zu den Medienbeschreibungen:
Das sehr häufige Erwähnen des Namens ist nicht aus Hochmut entstanden, sondern aus rein technischen Gründen. Es dient dazu, dass die Suchmaschinen eine ein-eindeutige Klarheit erhalten, wer in welchem Artikel einen Beitrag geleistet hat.
 
   

 

Deutschlandfunk Nova | 14.08.2026

Radiosendung und Podcast: «Wie kommen wir raus aus der Catch-up-Culture?»

Expertenbeitrag des Psychologen und Paartherapeuten Alexandre Mueller: Wann die Catch-up-Culture förderlich und wann sie belastend wirkt.


Die Catch-up-Culture ist an sich nicht negativ. Sie übt einen schädlichen Einfluss auf das Gefühl von Nähe und Verbindung in Beziehungen erst dann aus, wenn ein Mangel an emotionaler Validierung eintritt und sich Interaktionen auf reinen Informationsaustausch reduzieren. Allerdings existieren zahlreiche Lebenssituationen (wie z. B. bei hoher Arbeitsbelastung oder familiären Verpflichtungen), in denen die Catch-up-Culture als adaptive Strategie fungieren kann.

Im Podcast erhalten Hörerinnen und Hörer zudem Handlungsempfehlungen und Tipps, um sich aus einer als unbefriedigend erlebten Catch-up-Culture-Dynamik zu lösen: Dazu gehören mitunter das Zeigen von Verletzlichkeit (Self-Disclosure) sowie das Unternehmen gemeinsamer, neuer Aktivitäten.

Hier geht es zum Podcast: Beitrag und Audio-Stream bei Deutschlandfunk Nova aufrufen

 

DIE ZEIT | 23.07.2026

Zeitungsartikel: "Soll ich’s sagen oder nicht? Warum es sich lohnt, sich verletzlicher zu zeigen, und wie uns das gelingt."

Expertenbeitrag des Psychologen und Paartherapeuten Alexandre Mueller zum Thema Vulnerabilität in Beziehungen:


Dieser Artikel untersucht, wie in romantischen Beziehungen und im Kennenlernprozess (Dating) mehr Vulnerabilität (Verletzlichkeit) und Offenheit gefördert werden können, um eine tiefere emotionale Verbindung zu ermöglichen. Dies ist in Freundschaften ein analoger Prozess.

Diese Offenheit erfordert allerdings Mut, da sie das Risiko von Ablehnung birgt. Die psychologische Forschung legt jedoch nahe, dass genau dieses Risiko eine fundamentale Voraussetzung für das Erleben wahrer Intimität ist.

Zum vollständigen Beitrag: Expertenbeitrag in DIE ZEIT online lesen



NZZ am Sonntag Magazin | 07.04.2025

13 Expertinnen und Experten (darunter auch der Psychologe und Paartherapeut Alexandre Mueller) geben Tipps, wie Sie Ihre Freundschaften aufrechterhalten. Geschrieben von Céline Salustio.


Link zum Originalartikel der NZZ am Sonntag

PDF zum Expertenbeitrag des Referenten

 

Berufliche Erfahrungen

2026
Eröffnung des Paartherapiezentrums Zürich
Nach mehr als 10 Jahren Erfahrung im Bereich von Paartherapien, wird diese Tätigkeit nun spezialisiert angeboten.  

2025 - heute
Vertiefung in Freundschaftspsychologie und in die Beratung und psychotherapeutische Behandlung von Freundschaften.

https://freundschaftstherapie.ch/

2022 - heute
Selbstständige Tätigkeit, Praxis PsychologieSuisse in Zürich. 

2021 - 2022
Delegierter Psychotherapeut, Praxis ZiSMed in Zürich. Der Wechsel erfolgte infolge der gesetzlichen Umstellung vom Delegations- ins Anordnungsmodell. 

2015 - 2021
Dozent für das Fach Psychologie an der St. Galler medizinische Fachschule (sgmf) in St. Gallen. 

2017 - 2021
Delegierter Psychotherapeut, Praxis «Wechselziit» in Winterthur. 

2010 - 2017
Fallführender Psychologe, Privatstation für Burnout, Stressfolgeerkrankungen und Psychosomatik. Clienia Privatklinik Schlössli in Oetwil am See. Häufigste Störungsbilder: Burnout, Depression, Angst-, Zwangs- und Persönlichkeitsstörungen. 

2009 - 2010
Fallführender Psychologe, Station für Doppeldiagnosen. Clienia Privatklinik Schlössli in Oetwil am See. Häufigste Störungsbilder: Sucht, Depression und Persönlichkeitsstörungen. Vor dem Psychologiestudium: 

2000 - 2003
Tätigkeit als Wirtschaftsprüferassistent bei KPMG in Zürich  

 

Fortbildungen

Regelmässige Supervisionen, Intervisionen und Weiterbildungen.

2024 – heute
Achtsamkeits- und Mitgefühlsbasierte Ausbildungen    

2019 – 2023
Diverse gestalttherapeutische Weiterbildungen (Institut für Integrative Gestalttherapie - IGW)

2014
Weiterbildung in Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP) in D-Freiburg im Breisgau bei Prof. E. Schramm.

2012
Gruppenschematherapeutische Weiterbildung am Institut für Schematherapie Ostschweiz (ISTOS).  

2010
Weiterbildung zu «Motivational Interviewing» an der GK-Quest-Akademie  

 

Studium und Weiterbildung

2016
Erlangung des Fachtitels «Psychotherapeut FSP» durch die Föderation Schweizer Psychologen (FSP).

Das offizielle Profil und alle Qualifikationen können im FSP Psyfinder von Alexandre Mueller eingesehen werden.

2016
Psychotherapeutische Weiterbildung am Klaus-Grawe-Institut, Zürich mit Abschluss der Universität Basel zum Master of Advanced Studies (MAS) in kognitiv-behavioraler und interpersonaler Psychotherapie.

2009
Studium der klinischen Psychologie und Abschluss an der Universität Zürich.

2003
3 monatiges Sabbatical - "eine Reise zum Ich und wieder zurück".

2000
Fachhochschulstudium an der École hôtelière de Lausanne (EHL) mit Abschluss zum Bachelor of Science in International Hospitality Management.

 

Persönliche Interessen

Architektur und Architekturpsychologie
Fotografie und Photographica
Poesie Film
Kunst (insbesondere: naive Kunst, Outsider Art, Art Brut)
Griechische Sprache 

 

 
 

 

Konditionen & Kosten

 

Im Paartherapiezentrum Zürich können ausschliesslich Selbstzahler betreut werden. Paartherapien können in der Schweiz nicht durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) abgerechnet werden.

 Einzel-, Paar-, Familien- und Mehrpersonengespräche      
 60 Minuten (inkl. Dokumentation, Vor- und Nachbereitung) * CHF 230.-    
 oder 50 Minuten (inkl. Dokumentation, Vor- und Nachbereitung) * CHF 192.-    
       

* Eine Sitzung dauert in der Regel 75 bis 90 Minuten. Die Dauer können Sie individuell bestimmen; eine Dauer von unter 60 Minuten wird jedoch aus therapeutischen Gründen nicht empfohlen.
Das Honorar richtet sich nach der effektiv aufgewendeten Zeit. Überlängen werden pro angefangener 5-Minuten-Periode nach dem gleichen Stundensatz abgerechnet. Erstsitzungen werden zu denselben Konditionen wie reguläre Sitzungen berechnet.

 

 
 

 

Praxis, Kontakt & Anfahrt

 

Praxis

 

Bild der Praxis Paartherapiezentrum Zürich Paartherapie und Paarberatung

 

Die Praxis befindet sich im Dachgeschoss eines charmanten kleinen Häuschens mitten im Dorfkern des historischen Zürcher Quartiers Hottingen.
Dies ist ein Ort, an dem man sich wohlfühlen kann und der Mut macht, einen neuen Prozess der Selbstreflexion und Veränderung zu beginnen.

Hinweis zur Barrierefreiheit:
Der Praxisraum ist leider nicht barrierefrei zugänglich und somit für Personen mit Gehbehinderungen oder Mobilitätseinschränkungen nicht erreichbar.

 

Kontakt & Anfahrt

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich.
Am besten schreiben Sie mir eine kurze Mail.

Steinwiesstrasse 82
8032 Zürich

Karte

Telefon: +41 76 222 99 01
a.mueller (at) paartherapiezentrum.ch

 

 
 

 

Disclaimer & Nutzungsbedingungen

 

Hier finden Sie mehr Informationen zu Cockie-Verwendungen, zum Datenschutz und zur den Nutzungsbedingungen und zum Impressum 

Disclaimer & Nutzungsbedingungen  

 

 
 

 

Therapievereinbarung und Datenschutz

 

Hierunter finden Sie das, zur Durchführung der Therapie notwendige Dokument. Dieses regelt die Schweigepflicht, die wesentlichen Aspekte der Praxisorganisation und der Zusammenarbeit sowie den Datenschutz.

Bitte lesen und unterzeichnen Sie diese Vereinbarung vor dem ersten Termin. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.

Therapievereinbarung inkl. Datenschutzinformationen

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

Paartherapiezentrum Zürich
lic. phil. Alexandre Mueller
Psychotherapeut FSP
Steinwiesstrasse 82
8032 Zürich

T: +41 76 222 99 01

a.mueller (at) paartherapiezentrum.ch

 

 
 

 

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